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Justiz


Es ist nötig, die Anzahl der Richter so zu erhöhen, dass eine zeitnahe (3 Monate) Verhandlungsführung möglich ist, bei der den Richtern auch noch Zeit zum Einlesen, Bewerten und gerechten Richten bleibt.

Das "Erwachsenenstrafrecht" muss prinzipiell ab dem 18. Lebensjahr greifen. Ausnahmen sind nur noch in gut begründeten Fällen zulässig. Wird das Jugendstrafrecht bei Volljährigen angewandt, ist diesen bis zum Erreichen der "geistigen Volljährigkeit" der Führerschein zu entziehen und das Wahlrecht abzuerkennen. Wer für seine Taten nicht haften kann, kann auch nicht verantwortlich autofahren und wählen!

Einführung einer Jugendschnelljustiz (innerhalb einer Woche) mit dem Ziel eines Opfer-Täter-Ausgleichs, wobei die Hauptsorge dem Opfer zuteil kommen muss.